Hunde-Blog: Tipps, Geschichten & Pflege für Hunde
13. April 2026

Was dürfen Hunde nicht essen: Tabelle mit giftigen Lebensmitteln für Hunde

Was dürfen Hunde nicht essen? Die folgende Tabelle zeigt es Ihnen. Denken Sie bitte daran, dass die Listen in diesem Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Diese Tabelle fasst nur einige der Lebensmittel zusammen, die typischerweise im Haushalt verzehrt werden und nicht für Vierbeiner bestimmt sind.

Schokolade: Besonders dunkle Schokolade und Kakaoprodukte enthalten Theobromin, das Herzrasen, Zittern, Erbrechen und im schlimmsten Fall Krampfanfälle verursachen kann.

Xylitol: Zuckeraustauschstoff in Kaugummi, Backwaren, Zahnpflegeprodukten; kann zu gefährlichem Blutzuckerabfall (Hypoglykämie) und Leberversagen führen.

Trauben und Rosinen: Können zu akuter Nierenschädigung führen.

Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten (frisch oder getrocknet): Schädigen rote Blutkörperchen und können Anämie verursachen.

Avocado: Der Großteil der Frucht gilt als möglicherweise problematisch; besonders der Kern und die Blätter sowie größere Mengen können gefährlich sein.

Alkohol und alkoholhaltige Getränke: Leber- und Gehirnschäden, Erbrechen, Koordinationsstörungen.

Macadamianüsse: Erbrechen, Zittern, Schwäche; Warnzeichen variieren je Hund.

Rohe oder stark gewürzte Speisen, insbesondere mit Fett: Verdauungsstörungen, Pankreatitisrisiko.

Kaffee, Tee, koffeinhaltige Getränke und Koffeinprodukte: Herzrasen, Zittern, Krampfanfälle.

Weintrauben-/Rosinenhaltige Produkte: Wiederholung des Risikos für Nierenschäden.

Rohe Fleisch- oder Knochenstücke: Risiko von Bakterieninfektionen, unvollständige Verdauung, Splitterung.

Knochen (gekochte Knochen): Splittergefahr im Verdauungstrakt.

Salz- und salzhaltige Snacks in großen Mengen: Salzvergiftung möglich, Symptome wie übermäßiges Trinken, Erbrechen, Krampfanfälle.

Rohe Eigelb: In sehr großen Mengen Biotin-Störung möglich; meist geringes Risiko, aber Vorsicht.

Avocadoöl, -pulver in großen Mengen: Konzentrationen können problematisch sein.

Milchprodukte: Verursachen bei manchen Hunden Verdauungsprobleme (Laktoseintoleranz, Blähungen, Durchfall).

rohe Hefeteigprodukte: können im Magen Gas bilden und Alkohol durch Fermentation erzeugen; Gefahr einer Embolisation durch Gasbläschen.

rohes oder schlecht gekochtes Fleisch mit rohen Eierschichten: Risiko von Krankheitserregern.

roher oder schlecht gewürzter Speck oder Speckwaren: Fettbelastung und Verdauungsstörungen.

Essiggurken, eingelegte Gurken oder stark gesalzene Beilagen: hoher Natriumgehalt kann problematisch sein.

Gewürze wie Zimt, Muskatnuss in großen Mengen: toxisch oder verdauungsreizend.

Zitrusfrüchte in größeren Mengen: kann Magenreizungen verursachen, je nach Hund unterschiedlich empfindlich.

rohes Gemüse wie rohe Kartoffeln (grüne Stellen enthalten Solanin): kann toxisch wirken.

rohes oder ungekochtes Eiweiß in sehr großen Mengen: Rohprotein kann Biotin-Versorgung beeinträchtigen; gelegentlich riskant.

Alkoholische Extrakte in Lebensmitteln (Kuchen, Backwaren): Alkoholgehalt kann gefährlich sein.

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